Bonn, 4.11.2013. In diesen Tagen feiert der Sortenschutz seinen 60. Geburtstag. Das Ge-setz über Sortenschutz und Saatgut von Kulturpflanzen (Saatgutgesetz) trat am 1. November 1953 in Kraft. Der Sortenschutz schützt für einen Zeitraum von 25 bzw. 30 Jahren die einma-lige genetische Kombination einer neuen und besseren Sorte, die vom Züchter in langwieri-ger Züchtungsarbeit entwickelt wurde. „Pflanzenzüchtung ist zeit- und kostenaufwändig. Das Züchtungsprodukt Saatgut ist selbstreplizierend und leicht kopierbar. Effektiver Schutz geis-tigen Eigentums ist daher als Motor für weitere Innovationen und für eine angemessene Re-finanzierung der getätigten Züchtungsleistungen unverzichtbar“, erklärt Dr. Carl-Stephan Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) die Vorteile des besonderen Schutzrechts für Pflanzensorten in Deutschland. weiterlesen ›

 

Bonn, 3. Juni  2013 – Die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) bittet die landwirtschaftlichen Betriebe, die Nachbauerklärungen für das Anbaujahr Herbst 2012/Frühjahr 2013 per Post oder online unter www.stv-bonn.de bis zum 14.6.2013 einzureichen. weiterlesen ›

 

Jetzt Erklärungen für Herbst 2012 / Frühjahr 2013 abgeben

Bonn, 25. März 2013 – Die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) versendet Anfang April die Formulare zur Nachbauerklärung für das Anbaujahr Herbst 2012/Frühjahr 2013. Die Angaben zur Erklärung des Nachbaus sind per Post oder online unter www.stv-bonn.de bis zum 14.06.2013 einzureichen. Der beigefügte Nachbauratgeber und die Website enthalten neben Informationen zur Nachbauerklärung Wissenswertes über die Pflanzenzüchtung, z. B. dass Hybridsorten nicht nachgebaut werden dürfen oder der Nachbau von Grünschnittroggen zur Begrünung auch gebührenpflichtig ist.
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